Behandlungohne Ruck
Das Gerät misst zuerst und behandelt dann. Beides am selben Sensor.
Spineliner
Computergestützte Untersuchung und Behandlung einzelner Wirbelsegmente. Ein Sensor misst die Beweglichkeit, danach werden fein dosierte Impulse abgegeben. Ohne die ruckartige Bewegung der manuellen Behandlung.
Spineliner im Einzelnen
- Dauer
- etwa 20 Minuten
- Strahlung
- keine
- Wer zahlt
- Selbstzahler
- Kosten im Einzelnen
- Keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Wir nennen Ihnen die Kosten vorher
- Vorbereitung
- Keine
Wofür wir das einsetzen
Das Gerät arbeitet mit einem Piezo-Impuls-System. Ein Sensor erfasst die Schwingungsantwort der Wirbelsäule und zeigt, an welchen Segmenten die Beweglichkeit eingeschränkt ist.
Anschließend gibt dasselbe Gerät fein dosierte Impulse auf diese Segmente ab. Weil die Kraft klein und genau steuerbar ist, kommt das Verfahren ohne den kurzen kräftigen Impuls der manuellen Behandlung aus.
Das ist der eigentliche Grund für das Gerät: Es ist auch dann einsetzbar, wenn jemand starke Schmerzen hat oder eine manuelle Behandlung nicht in Frage kommt.
- Blockierungen und Verspannungen der Wirbelsäule
- Starke Schmerzen, bei denen manuelle Behandlung nicht möglich ist
- Patienten, denen die manuelle Behandlung unangenehm ist
- Verlaufskontrolle der Segmentbeweglichkeit
Wie es abläuft
Zuerst das Gespräch: Beschwerden, Verlauf, Vorgeschichte.
Dann die Messung. Der Sensor wird an der Wirbelsäule entlanggeführt und zeichnet die Schwingungsantwort der einzelnen Segmente auf.
Danach die Behandlung mit gezielten Impulsen auf die auffälligen Segmente. Die Impulse sind so fein dosiert, dass sie in der Regel nicht schmerzen.
Häufige Fragen
Ist das eine Alternative zum Einrenken?
Für Blockierungen an der Wirbelsäule ja, und besonders dann, wenn eine manuelle Behandlung nicht möglich oder unangenehm ist. Die Impulse sind deutlich kleiner.
Tut es weh?
In der Regel nicht. Die Impulse sind fein dosiert und dauern einen Moment.
Zahlt die gesetzliche Krankenkasse?
Nein. Wir nennen Ihnen die Kosten vorher.
Wann das nicht das Richtige ist
Kein Verfahren passt zu jedem. Was hier steht, ist der Teil, den andere weglassen.
Das Gerät misst Beweglichkeit, nicht Struktur. Ein Bandscheibenvorfall, ein Bruch, eine Entzündung oder eine ausgeprägte Osteoporose sind damit nicht zu erkennen und nicht damit zu behandeln.
Bei Nervenausfällen gehört die Ursache abgeklärt, bevor an der Wirbelsäule behandelt wird.
Wenn nach mehreren Sitzungen nichts anders ist, wird nicht weiterbehandelt.
Die gesetzlichen Kassen zahlen nicht.